Matthias Högerle

Matthias Högerle fasste 2009 den Entschluss, sich bei SUBWAY® Sandwiches als Franchise-Partner zu bewerben. Zu diesem Augenblick brachte er als Quereinsteiger nur wenig Erfahrung aus der Gastronomie mit.


Heute betreibt der gelernte Einzelhandelskaufmann und Wirtschaftsfachwirt drei SUBWAY® Restaurants in Oberbayern. Das Restaurant in der Stadt Neuburg an der Donau eröffnete er bereits Ende 2009. Es hat dann einige Monate in Anspruch genommen, bis sich die richtige Personalstruktur und Organisation entwickelte. Vor einigen Monaten war es dann aber soweit. Er übernahm einen weiteren SUBWAY® Standort - ein Restaurant in der Innenstadt von Pfaffenhofen. Anfang 2012 kam schließlich ein drittes Restaurant in Ingolstadt dazu.
 
Welchen Beruf haben Sie vor Ihrer Zeit als SUBWAY Partner ausgeübt und weshalb haben Sie sich für das Franchise-System entschieden?
Nach einigen Jahren im Lebensmitteleinzelhandel wollte ich mein Wissen und Können in ein eigenes Unternehmen einbringen und selbst Chef werden. Ich habe nach einem Markenkonzept gesucht, das bereits erprobt ist, aber auch noch ein großes Wachstumspotenzial bietet. Bei der Gewinnung neuer Gäste profitiere ich zudem von der weltweit bekannten Marke und den nationalen Werbeaktivitäten z. B. über TV, welche die Franchise-Partner gemeinsam über einen Werbefonds finanzieren.

Wo sehen Sie die größten Chancen und Herausforderungen für einen Franchise Partner in der Sandwich Kette?
Der Erfolg eines Restaurants steht und fällt mit dem Kundenerlebnis. Es kommt also vor allem darauf an, dass meine Mitarbeiter einen ausgezeichneten Service bieten und dabei die Erwartungen des Gastes möglichst sogar noch übertreffen.  Das zu gewährleisten und die Mitarbeiter stetig zu trainieren und zu motivieren, ist aus meiner Sicht der größte und entscheidende Knackpunkt. Mitarbeiter, die sich mit dem Unternehmen und der Marke identifizieren, sind für mich der Schlüssel zum Erfolg.

Wie sieht ihr heutiger Tagesablauf bei der Führung von drei Restaurants aus?
Mein Tagesablauf mit drei Restaurants hat sich deutlich verändert. Heute bin ich mehr als zuvor mit der Unterstützung der Restaurants beschäftigt. Die Motivation meiner Mitarbeiter darf dabei nicht aus dem Fokus geraten. Vor allem zeige ich Präsenz zu den Stoßzeiten in den Restaurants. Das Belegen der Sandwiches ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr, trotzdem versuche ich mich täglich ins operative Geschäft mit einzubinden und meine Mitarbeiter zu unterstützen.