Fabian & Klaus Rieder

Das dynamische „Vater und Sohn-Team“ aus Schwaben betreibt heute zwei Restaurants in Neu-Ulm und Jettingen Scheppach. Ein weiterer Mietvertrag für den Bahnhof in Günzburg ist bereits unterzeichnet. Dieser neue Standort wird voraussichtlich im kommenden Jahr eröffnen.

 

Nun hat sich das Team darüber hinaus entschlossen, weiter in der Region zu entwickeln und sich erfolgreich für eine zusätzliche Lizenz beworben.

 

Aus welchem beruflichen Bereich kommen Sie?

Fabian Rieder: Nach meinem Abitur habe ich eine Ausbildung zum Industriekaufmann absolviert.

 

Klaus Rieder:  Ursprünglich aus der Elektrobranche kommend, bin ich heute im Vertrieb von medizinischen Großgeräten tätig.

 

Wie kam es zu Ihrem Einstieg in die Fast-Food Kette?
Fabian Rieder: Ich war auf der Suche nach einer neuen Herausforderung und bin damals bei meinem Besuch in einem SUBWAY-Restaurant auf die Franchise-Möglichkeiten bei SUBWAY aufmerksam geworden. Die Marke fand ich „cool und trendy“ und nach näherer Recherche waren außerdem die überschaubaren Investitionskosten, die noch vorhandenen Expansionsmöglichkeiten auf dem deutschen Markt und das immer größer werdende Interesse der Bevölkerung an gesünderem Essen weitere Aspekte die mich für SUBWAY entscheiden ließen.

 

Klaus Rieder: Nachdem sich Fabian für das SUBWAY Franchise-System entschieden hatte, der erste Standort in Neu-Ulm auch bereits gefunden war, wuchs der Wunsch in uns die gesamte Region westlich von Augsburg und östlich von Ulm an attraktiven -Standorten mit SUBWAY-Restaurants zu versorgen. Also war recht schnell klar, wir wollen unser Augenmerk auf ein gesundes und profitables Wachstum lenken.

 

Wie viel Zeit verbringen Sie heute im Restaurantbetrieb?

Fabian Rieder: Hinter der Theke verbringe ich die wenigste Zeit, ab und zu übernehme ich eine Schicht, wenn kurzfristig ein Mitarbeiter ausfällt und kein Ersatz gefunden werden kann. Meine Aufgaben liegen viel mehr in der Organisation, Planung, Koordination und Kontrolle damit unsere Standards eingehalten werden.

 

Klaus Rieder: Meine Aufgabe sehe ich hauptsächlich in der Unterstützungs- und Beratungsfunktion im und außerhalb des Restaurantbetriebs. Wenn´s mal „brennt“ stehe ich natürlich auch uneingeschränkt hinter der Theke. Das ist aber bisher nicht allzu häufig der Fall gewesen. Wir teilen die vielseitigen Aufgaben wie z.B. Personalangelegenheiten, Resourcenplanung, Bestellungen, Buchhaltung etc. zwischen uns auf.

 

Wo sehen Sie die wichtigsten Erfolgskriterien für einen Franchise-Partner?

Zunächst gilt es für jeden Partner, dass er 100%ig hinter der Marke und dem Produkt steht. Von besonderer Bedeutung ist außerdem der Aufbau einer guten funktionierenden Struktur in jedem Restaurant. Jedoch als wichtigsten Punkt sehe ich, dass sich jeder im Klaren sein sollte, wenn er die Eröffnung eines SUBWAY-Restaurants plant gilt immer folgender Grundsatz: „Entweder ganz oder gar nicht.“ Dies mag vielleicht im ersten Moment oftmals teurer und aufwendiger sein, mittel- & langfristig wird sich dies jedoch deutlich positiv auswirken.